05. Dez

Ein Gruß zum Flughafen Tempelhof

Helle Klinkerfassade trägt die Vergangenheit in die Gegenwart

veröffentlicht am 05.12.2018 um 15:40 Uhr / von Marcel Lohmann

Nottuln, 05. Dezember 2018. Wo 2008 noch fast 37.500 ankommende und abgehende Maschinen hohe Lärmpegel verursachten und so den Anwohnern den letzten Nerv raubten, ist heute ein grünes Refugium entstanden. Als eine der größten innerstädtischen Freiflächen der Welt zieht der ehemalige Flughafen Tempelhof in Berlin Aktive und Erholungssuchende gleichermaßen an. Mit der Umnutzung hat das gesamte Viertel eine Aufwertung erfahren. Dementsprechend zieht es immer mehr Bürger und Unternehmen dorthin, und auch die letzten Baulücken werden zusehends geschlossen. Eine davon hat der Gebäudekomplex „Neue Freiheit“ am Columbiadamm belegt. Neben Gewerbeflächen bietet der Neubau 63 Eigentumswohnungen gehobenen Standards. Dieser findet neben einer exklusiven Ausstattung auch in der Klinkerfassade Ausdruck. Die hellen Steine aus dem Klinkerwerk Hagemeister schlagen mit ihrer Farbe und Materialität die Brücke zwischen moderner Architektur und der historischen Umgebungsbebauung.

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    ■ Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Promotionsstudent - Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion - TU Dortmund ■ Fritz-Höger-Preis für Backsteinarchitektur 2020 ■ Ausbildereignungsprüfung der HWK Dortmund 2019 ■ Freiberufliche Tätigkeit als Architekt seit 2018 ■ Master-Abschluss Juni 2018 ■ Jahrgangsbester im Bachelorstudiengang 2015 ■ Stipendiat im Deutschlandstipendium 2014 - 2017

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